Geschäftskunden
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Nachhaltigkeit zahlt sich aus

Wer verantwortungsvoll mit den natürlichen Ressourcen unserer Erde umgeht, schützt nicht nur die Umwelt, sondern spart auch jeden Monat Geld. Schon mit einfachen Maßnahmen kann man viel erreichen. Wir haben für Sie die wichtigsten Spartipps zusammengefasst:

Tipps zum sorgsamen Umgang mit der Ressource Wasser

  • Duschen statt Baden spart jedes Mal mindestens 100 Liter Wasser ein.
  • Durchflussbegrenzer an den Wasserhähnen und Sparduschköpfe verringern den jeweiligen Wasserdurchfluss um ca. 50 Prozent.
  • Für die Toilette dosierbare Spülkästen nutzen. Es gibt auch preiswerte Nachrüstsätze.
  • Den Wasserzähler regelmäßig beobachten, wenn alle Hähne geschlossen sind. So lässt sich ein Leck in der Wasserleitung schnell ermitteln.
  • Dichtungen an Wasserventilen und WC-Spülungen prüfen. Durch unbemerkt rinnende Spülkästen können 20 Liter pro Stunde verloren gehen.

 Tipps für Ihre Lampen und Stromgeräte

  • Wählen Sie die passende Beleuchtungsart: geringe Umgebungs- und gute, direkte Arbeitsplatzbeleuchtung!
  • Reinigen Sie Lichtquellen und Leuchten regelmäßig.
  • Löschen Sie das Licht, wenn Sie einen Raum verlassen und lassen Sie Radio, Fernseher, Computer oder Drucker nicht nebenbei laufen.
  • Meiden Sie den Stand-by-Betrieb – häufig zu finden bei Fernsehern, Stereoanlagen, Computermonitoren, Druckern etc. Auch als energieeffizient ausgewiesene Geräte verbrauchen im Stand-by-Betrieb unnötig Strom.
  • Steckernetzteile sind "heimliche Stromverbraucher". Entfernen Sie sie aus der Steckdose, wenn das daran angeschlossene Gerät nicht benutzt wird.
  • Halten Sie Ihre Geräte sauber! – Verkalkte Waschmaschinen und Kaffeemaschinen oder vereiste Kühlschränke verbrauchen mehr Strom als einwandfrei gewartete, saubere Geräte.
  • Tauschen Sie überalterte Geräte bei Gelegenheit aus.
  • Achten Sie bei Ihrer nächsten Neuanschaffung auf das Energielabel. Es gibt Auskunft über alle wichtigen verbrauchstechnischen Daten. Ihr auserwählter Wunschkandidat sollte in jedem Fall die Energieeffizienzklasse »A+« haben. Auch wenn das Gerät etwas teurer sein sollte – das Einsparpotenzial durch niedrigeren Verbrauch ist oftmals so groß, dass sich der Mehraufwand bei der Anschaffung durch deutlich niedrigere Kosten im Verbrauch schnell bemerkbar macht.

Tipps beim Kochen

  • Heizen Sie den Ofen nicht unnötig vor. Sie sparen etwa 17 Prozent Strom! Ausnahmen: z. B. Biskuit- und Blätterteig oder Filet.
  • Nutzen Sie die Nachwärme durch frühzeitiges Abschalten ca. 5 bis 10 Minuten vor Ende der Back- bzw. Garzeit.
  • Achten Sie darauf, dass Kochzonen- und Topfbodendurchmesser übereinstimmen.
  • Verwenden Sie nur Töpfe mit gut wärmeleitenden und ebenen Böden, damit die Hitze optimal übertragen wird.
  • Garen Sie Ihre Speisen mit wenig Flüssigkeit im geschlossenen Topf. Achten Sie dabei darauf, dass der Topfdeckel exakt schließt. Ein Schräglegen des Deckels kostet Sie die 2 bis 3fache Menge an Strom! Verkneifen Sie sich deshalb auch neugieriges »Topfgucken«.
  • Garen im Schnellkochtopf spart bis zu 30 Prozent Strom und die Hälfte der Zubereitungszeit.
  • Wasser kochen Sie am stromsparendsten in einem elektrischen Wasserkocher.
  • Sie sparen viel Zeit und Energie gegenüber einem Herd, wenn Sie Ihr Mikrowellengerät zur Zubereitung kleiner bis mittlerer Mengen benutzen. Bei mehr als zwei Portionen sollten Sie den Backofen bevorzugen.

Tipps beim Waschen und Spülen

  • Auf die harten Fakten achten: Dosieren Sie Waschmittel und Enthärter nach dem Härtebereich des Görlitzer Wassers: Mittelhart, 9 bis 10° dH.
  • Geschirrspüler und Waschmaschine voll beladen. Halbgefüllte Maschinen verbrauchen die gleiche Menge Strom und fast genauso viel Wasser wie volle.
  • Vorwäsche ist von gestern. Lassen Sie sie einfach weg. Ein gutes Waschmittel bringt auch ohne den Extragang ein gutes Ergebnis und Sie sparen Strom und Wasser.

Tipps für Ihre Kühl- und Gefriergeräte

  • Stellen Sie das Gerät in kühler, trockener und gut belüfteter Umgebung auf. Sorgen Sie hinter dem Gerät für ausreichende Luftzufuhr, halten Sie vorhandene Lüftungsgitter frei und reinigen Sie diese regelmäßig.
  • Wählen Sie beim Kühlschrank + 2 bis + 7 °C als Lagertemperatur (je nach Fach/Abstellfläche), beim Gefrierschrank - 18 °C.
  • Öffnen Sie die Tür stets nur für kurze Zeit. Übersichtlich sortierte Lebensmittel erleichtern den schnellen Zugriff.

Tipps beim Heizen und Lüften

  • Behindern Sie nicht die Wärmeabgabe der Heizkörper. Lange Vorhänge, Verkleidungen oder Möbel können den Wirkungsgrad der Heizkörper um bis zu 20 Prozent herabsetzen. Abgesehen vom Wärmeverlust ist die für ein gesundes Raumklima unverzichtbare Luftzirkulation unter Umständen erheblich beeinträchtigt - Feuchtigkeitsschäden treten viel schneller auf.
  • Schließen Sie während des Lüftens die Heizkörperventile und drehen Sie die Raumthermostate herunter. Wenn bei der Stoßlüftung kalte Luft in die Räume gelangt, reagieren die Thermostate in Heizkörpern und Raumtemperaturmessern auf die stark gesunkene Temperatur und kurbeln die Heizung an.